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Informationstechnologie - wir machen unsere Kunden erfolgreich

 

"Die Wirtschaftsgeschichte zeigt, dass Innovationen wenig nutzen, solange sie nicht durch ein entsprechendes Management umgesetzt werden. Denn technologische Innovation ist eine
notwendige, aber keine ausreichende Voraussetzung für Erfolg."

 

Wurde IT früher häufig als Anhängsel von Buchhaltung oder Bürotechnik verwaltet, zählt sie heute zu den strategischen, zentralen Aufgaben. Vom schlichten Tool der Effizienzsteigerung hat sich IT zum mächtigen Treibsatz der Unternehmensentwicklung schlechthin gemausert.

  • Warum haben so viele Unternehmen in den Post-Boom-Jahren vor allem negative Erfahrungen mit IT gemacht?
  • Wieso bezeichnet beispielsweise ein CEO eines grossen Industriebetriebes, in einem Interview den Saldo aus 25 Jahren PC-Nutzung als „negativ, haarsträubend negativ?“
  • Weshalb werden viele Unternehmenslenker vom Eindruck getrieben, der IT-Boom sei eine Blase gewesen, die jetzt, geplatzt, nichts als horrende Kosten hinterlässt?

Das Problem ist nicht die Technik, sondern das Management. Unsere Antwort wird den meisten nicht gefallen: Den Frust verdanken sie weniger der Technik selbst als der wenig sinnvollen Art und Weise, wie sie eingesetzt wurde. Viele Unternehmen haben die IT abgekoppelt vom übrigen Geschäftsprozess installiert – vergleichbar einem Fahrzeugbauer, der seine Motoren an die Hallenwand schraubt und sich wundert, dass sich seine Autos partout nicht von der Stelle bewegen.

Mit anderen Worten: Es hilft nichts, ein Unternehmen technologisch aufzurüsten, im Übrigen aber alles beim Alten zu belassen. Als digitale – und zudem sehr exklusive – Insel in einem Meer analoger Anachronismen musste IT zwangsläufig die hohen Erwartungen enttäuschen. Und nebenbei horrende Kosten verursachen.

Wir konnten während unserer langjährigen Erfahrung in IT-Projekten folgende IT-Strategie festmachen:

  1. Der technologische Wandel im Unternehmen geht mit einem adäquaten Wandel in den Managementmethoden einher
  2. IT-Investments werden frühzeitig und umfassend an die Mitarbeiter kommuniziert
  3. Das Projektmanagment bindet sogenannte Key-User eng in den Umsetzungsprozess ein; diese Key-User sind die Multiplikatoren für die zukünftige Akzeptanz des Systems
  4. Es herrscht Klarheit über die spezifischen Produktivitätsfaktoren im Unternehmen; IT wird dort eingesetzt, wo die stärkste Hebelwirkung zu erwarten ist
  5. IT-Investitionen folgen einem dezidierten Zeitplan, der einen schrittweisen Aufbau der IT-Struktur erlaubt
  6. Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen werden so umgebaut, dass die Management-Innovationen und IT-Kapazitäten optimal zum Tragen kommen

Mit einem solch ganzheitlichen Ansatz werden sich auch die IT-Innovationen der Zukunft Gewinn bringend nutzen lassen.

Natürlich werden auch diese schönen neuen Technologien nicht als Selbstläufer funktionieren, wenn nicht entsprechend vorgebaut wurde.

Schließlich vermag keine Technologie der Welt einen unintelligenten Geschäftsprozess in einen schlauen zu verwandeln, aber IT kann den Anlass bieten, grundlegend über Geschäftsprozesse nachzudenken. Und genau darin steckt ihre enorme transformatorische Kraft.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, diese Kraft für unsere Kunden zu bündeln und in genau jene Richtung zu lenken, in welcher sie die meiste positive Wirkung erzielt...


© Dipl.Ing. Markus Sommerauer, AT-2004
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